Ethnomedizin

Bei der Ethnomedizin handelt es sich um Praktiken und medizinische Kenntnisse der verschiedenen Kulturen und Urvölker.

 

Sie verbindet soziale, biologische und medizinische Bereiche und ist an einen kulturellen Hintergrund gebunden.

 

Hier wird die Krankheit nicht isoliert, sondern universell betrachtet, damit das Gleichgewicht (Körper, Geist und Seele) wiederhergestellt wird.

 

Die westliche Medizin sieht nur den Körper und seine Symptome.

 

Die Bereitschaft des Patienten, an sich zu arbeiten und sein Verhalten zu ändern, ist von zentraler Bedeutung. Somit wird der Patient zum Handelnden und Mitverantwortlichen des Heilungsgeschehens. Seine Selbstheilungskräfte werden mobilisiert.